Angst, Gefühle, Gedanken

Hey Leute,

Hab mich schon wieder lange nicht gemeldet. Einfach zu viel zu tun.
Heute zeig ich euch mal eine Geschichte. Sie klingt zwar nicht so wie eine Geschichte, aber sie zeigt dafür jede menge Gefühle.

Das Gefühl und der Gedankengang

Diese bedrückende GEfühl sagt mir, dass etwas schlimmes passieren wird, denkt sich Isabell. Mein Gefühl sagt mir außerdem, dass ich abhauen soll, dass ich mich ritzen soll. Doch ich kann nicht. Zu viel Angst. Ich komm einfach nichtmehr mit mir selber klar.

Ich hab außerdem zu sehr Ansgt, wenn ich mit schlechten Noten nach Hause komme (schlechter als der Durchschnitt). Es muss sich was ändern. Ich hasse immer diese anmotze von meine Mum. Sie kann aber auch total nett sein, aber manchmal meint sie, sie weiß alles besser und hat in allem recht. Ich muss mit ihr reden, aber habe zu große Angst davor.

Isabell macht sich außerdem noch Gedanken über ihre Vergangenheit:
ICh denke diese ganze Sache ist nicht mein einziges Problem. Mich bedrückt meine VErgangenheit. Sie macht es mir zu schaffen. Ich halte es manchmal garnicht aus. Am schlimmsten ist es bei traurigen Texten, denkt sie sich. Aber was sollen sich die andere denken, bei denen der Vater vor einem Jahr gestorben ist? Bei mir ist meine Sister vor 6 Jahren gestorben.
Um meinen Gefühlen dann freien lauf zu lassen, schreib ich Dramen. Mir fällt es nämlich schwer meine Grfühle zu zeigen und meistens hab ich angst davor. Wenn ich Theater spiele, die ein trauriges Ende haben, kann ich mich perfekt hineinversetzten in die Handlung/Person. Aber das Problem ist, der Gedanke verfolgt mich dann trotzdem.
Aber manchmal brauch ich eine Person zum reden. Aber keiner meiner Freunde. Es muss eine PErson sein, die neztral ist, die ich kenn und die ich mag. Außerdem muss ich ihr vertrauen können, weil manche nehmen mich nicht ernst.
Manchmal brauch ich auch einfach nur eine Umarmung. Dies gibt mir schon die Kraft wieder auf zustehen und weiter zu machen. Doch ist dies nur ganz selten.
Ich habe diese Person schon gefunden, der ich alles erzählen würde, die mir zuhört, die mir hilft. Doch leider wird sie dies alles nicht machen. Ich denke ihr fehlt auch diese Zeit dazu.
Doch Isabell wünscht sich nichts weiter als diese Person. Sie findet es ist wie eine zweite Familie (die eigentliche Familie kann man aber nicht ersetzen).
Sie denkt sich außerdem:
Vielleicht sollte ich mich nicht mit anderen Problemen beschäftigen, sondern eher um mich kümmern, doch dies fällt mir schwer. Manchmal will ich allein sein, aber in anderen Zeiten brauch ich jemand an meiner Seite, der mir wieder die Kraft und Mut gibt das Leben nochmal anzupacken. Es reicht ja auch schon, wenn diese Person mit mir schreibt. Aber wie schon gesagt, diese Person wird dies nie machen, leider.

Ich hoffe nur meine Eltern bekommen von dieser Sache alles nichts mit. Ich hab zu große Angst davor.

ICh will hier weg, denkt sie sich. Ich will hier raus, ein neues Leben anfangen. Das alte Leben vergessen und in die ZUkunft schauen. Ich hatte noch nie Suizitgedanken. Ich stelle mir aber meistens vor, wie das Leben entweder ohne Mama oder Papa ist. Dies klingt zwar in anderen Augen, als wäre ich verrückt, doch dies ist die Wahrheit, dies sind meine Gefühle und mein Vertrauen. Ich will hier einfach nur raus. Doch die Angst ist zu groß.
Es gibt an mir eine Seite, die kennt niemand, ich zeig diese Seite nie. Ich hab wie immer zu große Angst davor. (Wenn andere denken, ich sein ein Angsthase, dann bitte tut dies, aber ich glaub manche sind nicht besser) Diese andereSeite von mir ist voll mit Gefühlen und Emotionen, sowie Angst. Diese Seite, die die ganzen Gedanken in sich trägt mit dem Ritzen und mit dem Abhauen, die niemand kennt.
Es klingt so, alls würde ich mir was antun wollen, mich umbringen, aber dies Stimmt nicht. Ich will leben, ich will frei sein, ich will keine bedrückende Gefühle. Ich will ein neues Leben hier und jetzt, mit meinen jetzigen Freunden.

Doch dass ist es auch wieder. Die Clique, die droht, auseinander zu fallen, nur weil sich jeder setreite. Was kann ich tun? Was soll ich ändern? Bin ich sehr schuldig an dieser ganzen Sache in der Clique? Ich will doch niemand verletzen und wenn ich das getan hab, dann entschuldige ich mich dafür.
Aber man muss wissen, ich bekomme meine Gefühle nicht unter kontrolle.

Wenn ich was falsches denke oder sag oder mache, dann will ich, dass man zu mir kommt, dass man mir hilft. Aber aufjedenfall nicht meine Eltern darauf ansprechen. Nur wenn ich zustimme.

Isabell denkt sehr oft über ihr leben, doch noch nie waren ihr Gedanken so "heftig" wie jetzt. Noch nie hat ISabell über so etwas nachgedacht.

Ende

Ich selber finde diese GEschichte echt berührend, auch wenn sie jetzt icht so klingt wie eine. Aber ich will zeigen, dass es nicht immer einfach ist seine Gefühle zu zeigen.

Ich hoffe diese GEschichte verbreitet jetzt nicht schlechte Gedanken oder so oder dass ihr denkt, dass ich Suizitgedanken hab. Aber auch mir fällt es immer schwer, Gefühle zu zeigen und ich denke, da draußen in der Welt gibt es noch viel mehr Menschen, denen es so geht.

 

Liebe Grüße,

Who am I?

7.12.16 15:26

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