Über

Hi, Ich bin Miri. Spiel Fußball und sing im Jungendchor. Ich interessiere mich für Bio und Technick. Am meisten schreib ich über Sprüche und versuche Tipps zu geben, wenn man z.b. in der Clique streit hat. ( Aber nur Tipps, die ich bekommen hab und die geholfen haben) Ich selber bin 2001 geboren, geh aufs Gymnasium Salvatorkolleg in die 9. Klasse. 2017 werde ich versuchen über die aktuellen Nachrichten zu schreiben. Aber es wird auch eher noch in die Richtung Allgemeines gehen. Viel Spaß beim Lesen!

Alter: 15
 
Schule: Gymnasium Salvatokolleg in Bad Wurzach


Mehr über mich...

Wenn ich mal groß bin...:
will ich in ein armes Land gehen und dort den Kindern helfen.

In der Woche...:
hab ich 2 mal Mittagschule und 2 mal Training, außerdem werde ich bald Gesangsunterricht haben und somit vielleicht meinen Traum in Erfüllung gehen lassen. Ich singe im Jugendchor Bad Wurzach.

Ich wünsche mir...:
dass ich gluecklich bin und tolle Freunde hab, die mich unterstuetzen. Außerdem will ich auf die große Bühne.

Ich glaube...:
dass die Hoffnung zu letzt stirbt.
Man soll traeumen und seine Traeume verwirklichen.

Ich liebe...:
meine Freunde, die immer hilfbereit sind und die mir zuhören.
Lieblingsessen: Lassangne

Man erkennt mich an...:
meinem Lachen. Ich lach sehr viel. Bin meistens total verrückt. Zeig nie mein wahres Ich.

Ich grüße...:
Julia,Alexa, Janine, Doris, Lara, Lisa, Tina, Teddy und Marcel 😉
Außerdem meine Klasse, sowie mein Klassenlehrer.
My Dream My Life

Ich wünsche allen...::
viel Glueck, Gesundheit und Frienden. Damit jeder bleibt so wie er ist. Damit jeder jemand hat, der ihm zuhört und einem hilft, Probleme zu lösen.

Ich hoffe...::
damit irgendwann der Krieg aufhört in Syriene.



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Blog

Jugendliche und Teenager

Hey Leute,

Wir Jugendliche oder Teenager, wollen meistens nichts tun. Wir sind zu bequem, um aufzuräumen und verdrängen unsere Gedanken durch Musik. Es heißt immer so schön: „Kopfhörer rein, Musik an, Welt aus.“ Selbst mit unseren Stimmungsschwankungen kommen wir ab und zu nicht zu Recht. Doch die Erwachsenen sollten mal zurück denken und überlegen, wie sie früher waren, bestimmt nicht anders als wir heute. Man kann es vielleicht nicht so gut vergleichen, weil früher gab es z.B. keine Handys und Konsolen. Man musste auf dem Hof oder daheim im Haushalt helfen. Doch die Stimmungsschwankungen hatte jeder Teenager damals auch, vielleicht nicht so ausgeprägt wie heute, doch sie waren vorhanden.

Ich kann es verstehen, wenn die Erwachsenen versuchen uns zu verstehen, aber wir sie nicht an uns ran lassen. Wir leben eben in unserer eigenen Welt. Doch wir sind dann oft dankbar, wenn unsere Eltern da sind zum Reden.

Man muss den Style von uns Teenager und Jugendlichen nicht verstehen. Wir ziehen meistens das an, was Mode ist. Wir hören meist nicht auf die Erwachsenen, weil wir unser eigenes Ding machen wollen. Wir müssen selber aus Fehler lernen, die wir machen. Denn niemand ist perfekt und macht keine Fehler.

Es bringt nicht immer etwas, wenn man Notlügen auftischt. In der Zeit, wenn man in der Pubertät ist, ist man halt zu faul um etwas zu tun. Die Jugendlichen interessieren sich meistens für was anderes.

Es ist nicht immer leicht für die Eltern mit einem Teenager unter einem Dach zu leben. So viel Stress und nichts ist gut genug, was man macht. Ganz schön anstrengend für die Eltern find ich. Ich selber bin auch Teenager und denke manchmal: „Ich mach das Leben meiner Eltern ganz schön hart. Doch manchmal geht es nicht anders.“ Wenn wir schlechte Laune haben, dann gelingt es uns nicht, diese Laune zurück zu halten. Wir antworten dann meistens genervt.
Dennoch sind beide Teile, Eltern und Teenager froh sich einander zu haben, auch wenn es manchmal Konflikte gibt. Doch wir sollten überhaupt dankbar sein, dass wir Eltern haben, dass es uns gut geht und dass wir überhaupt Leben dürfen.

Liebe Grüße

Who.am.I

14.1.17 17:48, kommentieren

Wer bin ich?

Hey Leute,

Ihr müsst euch mal die Frage stellen, wer ihr überhaupt seid. Denn wenn ihr euch immer z.B. um andere kümmert, vergesst ihr vielleicht, wer ihr selber überhaupt seid.
Es geht meistens darum, wer ihr gern sein wollt. Ob ihr so sein wollt, wie ihr euch zeigt von außen oder ob ihr so sein wollt, wie ihr euch die meiste Zeit z.B. fühlt. 
Stellt euch echt mal die Frage, Wer ihr seid, macht eine Mind-Map dazu und ihr werdet schnell sehen, was für euch wichtig ist und  was für euch nicht so wichtig ist. Z.B. Noten, die spielen meist keine sooooo große Rolle.

Wenn ich schon mal über Noten rede, dann denkt daran: „Noten ändern euch nicht. Denn ihr bleibt dadurch so wie ihr seid/sein wollt.“  Redet euch nicht immer in Sinn, wenn ihr z.B. einen 3er schreibt, dass es schlecht ist. Sagt: „Ja, ich bin trotzdem immer noch ich selbst, fröhlich, glücklich und verrückt.“

TIPP: Stellt euch mal vor den Spiegel, sagt was gutes, wie z.B. vor Klassenarbeiten: „Ich schaff das. Ich hab gelernt. Ich gebe mein bestes.“ Ihr werdet es merken, es bringt was. Es bringt euch von falsche Gedanken auf gute Gedanken. Ihr fühlt euch dadurch meistens auch etwas besser, nicht mehr so nervös oder aufgeregt. Ich hoffe es hilft euch etwas.

FAZIT: Bleibt so wie ihr seid, lasst euch nicht durch andere ändern. Stellt euch mal die Frage: Wer bin ich? Denkt immer daran, die Noten sind nicht das wichtigste im  Leben, sondern das, was euch Spaß macht, Erinnerungen an schöne Momente.

Liebe Grüße

Who.am.i

2 Kommentare 13.1.17 19:55, kommentieren

Schnee und Glätte

Hey Leute,

Nach langem warten auf Schnee, brach der Winter dann doch noch ein. Endlich Skifahren oder Snowboarden. Doch auf den Straßen und Gehwegen herrscht ein sogenanntes Chaos. Überall Unfälle oder Knochenbrüche, nur weil die Straßen sehr glatt sind. 

Eigentlich mag ich ja den Winter. Doch jeden morgen immer Schnee weg räumen und Salz Streuen. Doch so manche guten Sachen bringt der Winter doch mit.

  1. Wenn die Sonne scheint und dann der Schnee glitzert, kann man wunderschöne Fotos machen.
  2. Man kann Skifahren oder Snowboarden gehen und dabei viel Spaß haben. Für die Leute, die nicht Skifahren können, die könnten z.B. einen schönen Winterspatziergang machen, Langlaufen oder Schnee-Schuh-Wandern. Kinder können schneehölen bauen oder Schneemänner und Schneeballschlachten machen.
  3. Man kann sich vor den Ofen setzten mit einer Decke und Tee/Kakao. So richtig bequem.
  4. Für alle die zur Schule gehen und dann mit dem Bus fahren, bei denen besteht die Chance, dass der Bus zu spät kommt und man somit auch etwas vom Unterricht verpasst. Aber nicht jeder mag zu spät kommen.

Ich finde den Winter klasse, außer die Unfälle die jetzt wieder passieren. Einmal abgelenkt und schon kommt man von der Straße und dann krachts. Es ist nicht einfach immer aufzupassen,muss ich schon sagen.

Ich hoffe trotzdem, dass es euch allen gut geht. Was habt denn ihr so für Tipss für den Winter? Wie vertreibt ihr eure Langeweile?

Liebe GRüße

Who.am.I

2 Kommentare 8.1.17 12:01, kommentieren

Anschläge

Hey Leute,

Wenn man so in letzter Zeit immer von den ganzen Anschlägen hört, hat man vielleicht selber auch Angst. Im letzten Jahr gab es ca. 114 Anschläge Welt weit. Doch nicht alle wurden immer gemeldet.

Jetzt aber mal ehrlich. Warum machen die Menschen soetwas. Ich will jetzt nichts sagen, aber wenn jemand sich umbringen will, dann sollten derjenige nicht auch noch unschuldige Menschen mit in den Tod reißen.

Die meistem gehen zwar vom IS aus, aber ich frage mich die ganze Zeit, warum will der IS  unschuldige Menschen umbringen? Nur wegen der Religion?

Man könnte es auch so sehen. Wenn Gott nicht gewollt hätte, dass manche Menschen nicht leben, dann hätte er sie nicht erschaffen. Dann braucht man eigentlich niemand töten, nur weil er einer anderen Religion dazu gehört. Wir belästigen uns doch nicht gegenseitig, oder?

Ich selber bin katolisch und auch nur ein Mensch, wie jeder andere auch. Wir glauben doch eigentlich alle an einen Gott. Dieser Gott wird halt nur von jedem anders genannt. Genau so hat auch jeder Mensch, die eigene Entscheidung, welcher Religion er beitreten will.

Wir können leider nicht vermeiden, dass es Anschläge Welt weit gibt, außer man schnappt vielleicht die Täter bevor sie die schlimme Tat begehen. Wird aber aus meiner Sicht glaub etwas schwer sein. Wir können aber den Menschen bei stehen, die einen wichtigen Menschen, bei solchen Anschlägen verloren haben. Sie brauchen Kraft und Stärke um  wieder aufzustehen, um wieder nach vorne zu Blicken.

Was denkt ihr so über die ganzen Anschläge auf der Welt? Was denkt ihr, wie man helfen kann.

 

Liebe GRüße,

Who.am.I

 

3 Kommentare 6.1.17 17:29, kommentieren


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